Christian Heise stellt bei Zeit Online richtig fest:
Dennoch müssen offene Plattformen, freier Zugang zu staatlichen Informationen, Transparenz und Informationsfreiheit elementare Bestandteile zukünftiger Netzpolitik sein. Sie sind Grundvoraussetzung für eine liberale Netzgesellschaft. Der falsche Weg wäre allerdings, sich dabei allein auf das Netz als abgeschlossenen, politischen Raum zu konzentrieren.
Er kritisiert die aktuelle Government 2.0-Bewegung sich zu stark auf die technologische Lösungsaspekte zu konzentrieren. Was sicher richtig ist, Technik wird auch hier gerne als alleiniger “problem solver” gesehen. Viel lernen kann man hier sicher von der, seit langem aktiven, eParticipation-Bewegung, gerade im Bereich der Stadtplanung.